Herzlich Willkommen!

Für Euch Modellbahner, egal ob groß, ob klein, ob Gleichstrom oder Wechselstrom, Z, N, H0 oder noch größer, ob Modulbahn oder die heimische Platte – für Euch und für mich präsentiert die Modellbauhütte alles rund um das Thema (Model-)Eisenbahn, was mir gefällt und was ich dazu beizutragen habe.

Viel Spaß wünscht Eure Modellbauhütte!

Digitale Kranwagen mit Piezo-Antrieben

Fahrzeugmodelle mit digital steuerbaren Funktionen stellen einen besonderen Reiz auf der Modellbahnanlage dar. Um 2003 führte Märklin erstmals Funktionsmodelle ein, die mit sogenannten Piezo-Motoren ausgestattet waren. Diese von Elliptec entwickelten Motoren vom Typ X15G benötigen eine spezielle Ansteuerungselektronik, sind technisch jedoch sehr einfach aufgebaut.

Der erste Kranwagen mit diesen Antrieben war der 2006 erschienene Märklin 46715:

Märklin 46715 (Figuren und Zubehör gehören nicht zum Lieferumfang)
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Dekoderwerk – Weichendecoder programmieren

Vor kurzem ist ein neuer Anbieter für Modellbahnzubehör am Markt erschienen. Die deutsche Firma Nukura GmbH aus Wolfsburg will sich mit seiner neuen Marke Dekoderwerk am Modellbahnzubehörmarkt etablieren.

Im folgenden Video zeige ich Euch, wie man den 4-fach Weichendecoder vom Dekoderwerk mit der Märklin MS2 programmiert.

Neue Weichendecoder – neuer Anbieter Dekoderwerk

Es gibt einen neuen Wettbewerber auf dem Markt der Modellbahn-Zubehöranbieter. Die Firma Nukura GmbH aus Wolfsburg vertreibt unter der Marke “Dekoderwerk” neue, in Deutschland entwickelte und hergestellte DCC-Decoder für Weichen, Signale und anderes Zubehör. Je nach Modell können bis zu vier Magnetartikel mit Doppelspulenantrieb angesteuert werden oder auch Weichenantriebe mit Servoantrieb.

Ich stelle Euch im folgenden “Unboxing”-Video zwei der neuen Modelle vor:

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Zugkraftmessung

Viele Modellbahner, vor allem jene, die viel Betrieb mit langen Zügen auf ihrer Anlage betreiben, legen Wert auf eine hohe Zugkraft der eingesetzten Modellbahn-Loks. Die Zugkraft lässt sich auf vielfältige Weise messen, z.B. mit einer Federwaage, die man zwischen die Lok und den angehängten Zug hängt. Oder mit einem Gewicht, welches man über eine Umlenkrolle nach unten hängend an die Lok hängt und misst, bei welchem Gewicht im Eimer die Lok noch anfährt und weiterfährt.

Ich habe letztere Methode verwendet und so die Zugkraft von fünf meiner Loks gemessen:

  • E 18 06 – Märklin #39680
  • V 188 – Märklin #37284
  • V 3201 – Märklin #3720
  • E 19 11 – Märklin #39180
  • E 75 – Märklin #34750
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